Letzte Beiträge
- Endstation ebay für den Heidelberger Tiegel
- Prospekte drucken – So sparen Sie Druckkosten
- Visitenkarten aus dem Knast
- Cewe Color schluckt Online-Druckerei Saxoprint
- Was suchen über 800 Millionen Menschen in Facebook?
Kategorien
- Allgemein
- Buchtipp
- Finishing
- Internes
- Medien
- Menschen
- Messen
- Neues vom Markt
- Prepress
- Press
- Software
- Sponsoring
- Termine
- Wer macht was
Archiv
Keine Zeit Druckereien im Web zu suchen?
Abonnieren
Partnerschaften
Blogroll
- B2B Online Marketing Blog
- Basic Thinking Blog
- BusinessMediaBlog.com
- Corporate Publishing Lounge
- Der Gutenbergblog
- DIM-Marketingblog
- DISEIN
- Druckerey Blog
- Fontblog
- Fontwerk.com
- K2
- Mac Essentials
- macnews.de
- Marktpraxis-Blog
- medien-news
- Mediengestalter-Blog
- PAPIERBOTSCHAFT
- PenZiuM.de
- PR BLOGGER.
- PresseEcho.de
- printfuture
- Publishing-Business-Blog
Links
Menschen, Medien, Meinungen… die grafische Industrie im Dialog.
Google veröffentlicht kostenlosen Sicherheits-Scanner Skipfish
22. März 2010 - 12:02 Uhr | Autor: Klaus Wenderoth
Kategorien: Allgemein, Medien, Software, Wer macht was
Google hat mit Skipfish einen kostenlosen Sicherheitsscanner zum Download bereitgestellt, mit dem man Websites und Webanwendungen auf Sicherheitslücken testen kann. Skipfish ist kostenlos und Open Source. Es scannt laut Google vollautomatisch Webanwendungen auf Sicherheitslücken. Skipfish ist komplett in C geschrieben und dementsprechend schnell (laut Google sind 2000 Anfragen pro Sekunde problemlos möglich). Gleichzeitig verspricht Google eine möglichst geringe CPU-Belastung, wenn das Sicherheits-Tool läuft.
Skipfish liegt allerdings nicht als EXE-Datei vor, sondern als C-Quellcode, der erst noch kompiliert werden muss. Das klappt auf Linux-, FreeBSD 7.0+- und MacOS X-Systemen normalerweise standardmäßig. Unter Windows können Sie Skipfish nur verwenden, wenn Sie Cygwin installiert haben. Mit Cygwin können Sie Linux- und Unix-Software auch unter Windows starten.
Entpacken Sie dazu das 176 KB große Archiv und tippen Sie make auf der Kommandozeile ein – die genaue Anleitung finden Sie in der mitgelieferten Readme-Datei sowie auf der Projektseite zu Skipfish. Ein installierter C-Compiler ist natürlich Voraussetzung.
Quelle: PC WELT









Diesen Beitrag kommentieren